Stiller Morgen an der Ostsee bei Neustadt in Holstein: ein leerer Holzsteg fĂŒhrt ins ruhige Wasser
Belastungs- und Erholungscheck

Wie stark sind Erschöpfung, innere Distanz und Leistungseinbruch bei dir gerade?

Dieser Check hilft dir einzuschĂ€tzen, wie stark Erschöpfung, innere Distanz zur Arbeit und EinschrĂ€nkungen deiner LeistungsfĂ€higkeit derzeit ausgeprĂ€gt sind. Er liefert eine Orientierung – keine Diagnose.

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18 Fragen

12 Kernfragen plus 6 Fragen zur Einordnung.

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Dein Profil

Drei Bereiche einzeln – nicht nur eine Zahl.

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Deine Einordnung

Was ein sinnvoller nÀchster Schritt sein kann.

Der Check dient der frĂŒhzeitigen Orientierung bei anhaltender arbeitsbezogener Belastung. Er stellt weder Burnout noch eine andere psychische oder körperliche Erkrankung fest. Die drei Bereiche orientieren sich an der Burnout-Beschreibung der WHO (arbeitsbezogenes PhĂ€nomen, keine eigenstĂ€ndige Erkrankung).

ca. 3 Minuten anonym, ohne E-Mail-Eingabe keine Diagnose

Dieser Selbst-Check ist eine Orientierung, keine Diagnose. Er ist kein medizinischer oder psychologischer Test. Dein Ergebnis erscheint sofort auf dem Bildschirm – eine E-Mail-Adresse brauchst du dafĂŒr nicht.

Der Belastungs- und Erholungscheck ist ein kostenloser, anonymer Orientierungscheck von Niels Albrecht, Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie und Business-Coach in Neustadt in Holstein. Er hilft dir einzuschĂ€tzen, wie stark Erschöpfung, innere Distanz zur Arbeit und EinschrĂ€nkungen deiner LeistungsfĂ€higkeit derzeit ausgeprĂ€gt sind – als Orientierung, nicht als Diagnose.

Was misst dieser Check?

Der Check erfasst drei Bereiche anhaltender arbeitsbezogener Belastung: Erschöpfung, innere Distanz zur Arbeit und erlebte LeistungsfĂ€higkeit. Diese drei Bereiche orientieren sich an der Burnout-Beschreibung der Weltgesundheitsorganisation, die Burnout als arbeitsbezogenes PhĂ€nomen und nicht als eigenstĂ€ndige Erkrankung beschreibt. Der Check macht Belastungsschwerpunkte sichtbar und unterstĂŒtzt die Entscheidung, ob eine AbklĂ€rung sinnvoll ist. Er stellt weder Burnout noch eine andere psychische oder körperliche Erkrankung fest.

Wie lÀuft der Check ab?

Du beantwortest zwölf Kernfragen in drei Bereichen sowie sechs ergĂ€nzende Fragen zur Einordnung. Bezugszeitraum sind immer die vergangenen vier Wochen: Entscheide danach, wie hĂ€ufig du die jeweilige Erfahrung tatsĂ€chlich gemacht hast – nicht danach, wie du dich normalerweise einschĂ€tzt. Die Antwortskala lautet: 0 = nie, 1 = an einzelnen Tagen, 2 = an mehr als der HĂ€lfte der Tage, 3 = fast jeden Tag. Das Ganze dauert rund drei Minuten, und dein Ergebnis erscheint sofort auf dem Bildschirm – ohne dass du eine E-Mail-Adresse eingeben musst.

Welche Fragen werden gestellt?

Bereich 1: Erschöpfung

  1. Ich fĂŒhle mich bereits vor Beginn meines Arbeitstages erschöpft oder energielos.
  2. Meine Energie ist bei der Arbeit deutlich schneller aufgebraucht als frĂŒher.
  3. Nach der Arbeit fehlt mir hĂ€ufig die Kraft fĂŒr Dinge, die mir persönlich wichtig sind.
  4. Pausen, freie Tage oder Wochenenden geben mir nicht ausreichend neue Energie.

Bereich 2: Innere Distanz zur Arbeit

  1. Ich gehe innerlich zunehmend auf Abstand zu meiner Arbeit oder meinen Aufgaben.
  2. Ich reagiere bei der Arbeit hĂ€ufiger gereizt, gleichgĂŒltig oder ungewohnt negativ.
  3. TĂ€tigkeiten, die mir frĂŒher etwas bedeutet haben, fĂŒhlen sich zunehmend nur noch wie Pflicht an.
  4. Ich schiebe Aufgaben, GesprÀche oder berufliche Kontakte hÀufiger vor mir her.

Bereich 3: Erlebte LeistungsfÀhigkeit

  1. Ich brauche fĂŒr vertraute Aufgaben lĂ€nger als frĂŒher.
  2. Es fÀllt mir schwerer, mich zu konzentrieren oder Entscheidungen zu treffen.
  3. Mir passieren hÀufiger Fehler oder Unachtsamkeiten.
  4. Ich habe den Eindruck, trotz großer Anstrengung weniger zu schaffen.

Sechs ergÀnzende Fragen zur Einordnung

Diese sechs Fragen werden nicht zum Gesamtwert addiert. Sie dienen der Einordnung und können eine höhere Empfehlung auslösen: Schlaf (wie hĂ€ufig Ein- oder Durchschlafprobleme die Erholung beeintrĂ€chtigt haben), körperliche Beschwerden (Kopf-, RĂŒcken- oder Magenschmerzen, Herzklopfen, anhaltende Verspannungen), Substanzen (Alkohol, Beruhigungs- oder Schlafmittel, Aufputschmittel, um durchzuhalten oder abzuschalten), EinschrĂ€nkung im Alltag (bei der Arbeit, im Alltag, in Beziehungen), Dauer der VerĂ€nderungen und eine direkte Frage zur Sicherheit (Gedanken, nicht mehr leben zu wollen). Neu aufgetretene, starke oder anhaltende körperliche Beschwerden sollten unabhĂ€ngig vom Testergebnis Ă€rztlich abgeklĂ€rt werden.

Wie wird das Ergebnis berechnet?

Jeder der drei Bereiche ergibt einen eigenen Wert von 0 bis 12 Punkten, zusammen einen Orientierungswert von 0 bis 36 Punkten. FĂŒr die einzelnen Bereiche gilt: 0 bis 5 Punkte bedeutet derzeit wenig oder vereinzelt ausgeprĂ€gt, 6 bis 8 Punkte auffĂ€llig, 9 bis 12 Punkte stark ausgeprĂ€gt. Du siehst deshalb nicht nur eine Gesamtfarbe, sondern ein Profil ĂŒber alle drei Bereiche. Die Schwellenwerte sind transparente Orientierungsgrenzen fĂŒr diesen nicht validierten Check und keine diagnostischen Grenzwerte.

Welche drei Stufen gibt es?

GrĂŒn (0 bis 8 Punkte) – wenige oder nur einzelne Hinweise auf anhaltende arbeitsbezogene Belastung: Gesamtwert 0 bis 8, kein Einzelbereich bei 6 Punkten oder höher und keine Weiterleitungsregel ausgelöst.

Gelb (9 bis 19 Punkte) – wiederkehrende Belastungszeichen oder ein Bereich deutlich betroffen; eine genauere Betrachtung und aktive VerĂ€nderung sind sinnvoll. Gelb gilt, wenn der Gesamtwert bei 9 bis 19 liegt oder ein Einzelbereich 6 Punkte oder mehr erreicht oder die Beschwerden lĂ€nger als acht Wochen bestehen und der Gesamtwert mindestens 6 betrĂ€gt.

Rot (20 bis 36 Punkte) – hĂ€ufige Belastungszeichen, starke AusprĂ€gung oder deutliche AlltagseinschrĂ€nkung; eine zeitnahe fachliche AbklĂ€rung wird empfohlen. Rot gilt auch unabhĂ€ngig vom Gesamtwert, wenn die AlltagsbeeintrĂ€chtigung deutlich oder sehr stark ist, wenn ein Einzelbereich 9 Punkte oder mehr erreicht oder wenn wiederholt Substanzen eingesetzt wurden, um durchzuhalten.

UnabhÀngig von dieser Ampel gibt es einen eigenen Weg: Wer angibt, in den vergangenen zwei Wochen Gedanken gehabt zu haben, nicht mehr leben zu wollen, bekommt sofort die Hilfen und Notfallnummern angezeigt. Punktwert und solche Gedanken werden bewusst nicht miteinander verrechnet.

Was tun, wenn es dir akut schlecht geht?

Bitte bleib damit nicht allein. Wenn du befĂŒrchtest, dir unmittelbar etwas anzutun, ruf den Notruf 112, geh in die nĂ€chste psychiatrische Notaufnahme oder bitte eine vertraute Person, bei dir zu bleiben. Die Telefonseelsorge erreichst du rund um die Uhr, anonym und kostenlos unter 0800 1110111, 0800 1110222 und 116 123. Wenn keine unmittelbare Gefahr besteht, wende dich bitte trotzdem zeitnah an eine Ă€rztliche oder psychotherapeutische Praxis, einen regionalen Krisendienst oder den Ă€rztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117.

HĂ€ufige Fragen zum Belastungs- und Erholungscheck

Ist der Check kostenlos und anonym?

Ja. Der Check ist kostenlos und anonym. Dein Ergebnis samt aller Hinweise erscheint sofort auf dem Bildschirm, ohne dass du eine E-Mail-Adresse eingibst. Erst danach kannst du freiwillig entscheiden, ob du das Ergebnis zusÀtzlich per E-Mail möchtest.

Erkennt der Check ein Burnout?

Nein. Der Check stellt keine Diagnose und kann kein Burnout feststellen. Er ordnet ein, wie stark Erschöpfung, innere Distanz zur Arbeit und EinschrÀnkungen der LeistungsfÀhigkeit in den vergangenen vier Wochen ausgeprÀgt waren, und macht Belastungsschwerpunkte sichtbar. Ob eine Erkrankung vorliegt, kann nur eine Àrztliche oder psychotherapeutische AbklÀrung klÀren.

Wie lange dauert der Check?

Rund drei Minuten. Du beantwortest zwölf Kernfragen und sechs ergÀnzende Fragen in deinem eigenen Tempo, jeweils bezogen auf die vergangenen vier Wochen.

Warum zÀhlen sechs Fragen nicht in den Gesamtwert?

Schlaf, körperliche Beschwerden, Substanzgebrauch, AlltagseinschrĂ€nkung, Dauer und die Sicherheitsfrage messen keine der drei Belastungsdimensionen. Sie helfen bei der Einordnung und können eine höhere Empfehlung auslösen – zum Beispiel fĂŒhrt eine deutliche AlltagseinschrĂ€nkung unabhĂ€ngig vom Punktwert zur roten Stufe.

Woher kommen die Schwellenwerte?

Es sind redaktionelle Orientierungsgrenzen fĂŒr diesen Check, offen ausgewiesen und bewusst nachvollziehbar gehalten: Du siehst im Ergebnis, welche Regel deine Stufe ausgelöst hat. Diagnostische Grenzwerte sind es nicht.

Was passiert mit meinen Daten?

Der Check lĂ€uft in deinem Browser und speichert deine Antworten nicht personenbezogen. Nur wenn du dein Ergebnis anschließend freiwillig per E-Mail anforderst, wird deine Adresse mit deiner Einwilligung verarbeitet – die Einwilligung fĂŒr weitere Impulse ist davon getrennt und keine Bedingung. Details stehen in der DatenschutzerklĂ€rung.

Niels Albrecht, Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie und Business-Coach in Neustadt in Holstein

Wer hinter diesem Check steht

Ich bin Niels Albrecht, Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie und Business-Coach in Neustadt in Holstein. In meiner Praxis sitzen regelmĂ€ĂŸig Menschen, die lange weiterfunktioniert haben, obwohl die Erholung schon nicht mehr trug. Diesen Check habe ich gebaut, damit du das frĂŒher bemerkst als sie – ohne Diagnose, ohne Bewertung, einfach als ehrliche Standortbestimmung.

Heilpraktiker f. Psychotherapie Business-Coach Neustadt in Holstein

Hinweis: Der Belastungs- und Erholungscheck dient der Orientierung und ersetzt keine Ă€rztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Anbieter: Niels Albrecht, Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie und Business-Coach, Neustadt in Holstein.